Ralf Schlenger
Pfingstrosenstr. 83
81377 München

Fon 089 / 72 55 22 0
Fax 089 / 76 70 44 00
mobil 0179 / 113 99 50
ralf.schlenger@t-online.de
Birgit Matejka Werner Stingl Ralf Schlenger Dr. Ina Schicker Dr. Ulrich Scharmer Dr. Fabienne Hübener

Ralf Schlenger

Textbeispiele

SARS-COV-2/COVID-19: Ein "nerviges" Virus

Coronaviren verursachen nicht nur typische Atemwegserkrankungen. Neurologische Symptome wie Geruchs- und Geschmacksverlust und Kopfschmerz sind bei COVID-19 so häufig, dass sie als diagnostische Hinweise Beachtung finden sollten. » weiter erschienen Juli 2020 (Perspektiven der Neurologie/Ärzteblatt 20/2020, erschienen 23.7.2020)

Richtig essen - Schutz vor Krebs?

Rauchen und ungünstige Ernährung sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Krebsentstehung. Es gibt aber auch Schutzfaktoren - zum Beispiel in Nahrungsmitteln... » weiter erschienen Juli 2014 (PTA Professional 8/2012)

Warum geschüttelt, nicht gerührt?

Kann die Magnetuhr von James Bond wirklich fliegende Kugeln ablenken? Und warum trinkt 007 seinen Wodka-Martini geschüttelt, nicht gerührt? » weiter erschienen Juli 2014 (Deutsche Apotheker Zeitung 15/ April 2014)

Starke Analgesie - hohes Risiko

Akute Schmerzen nach Wirbelsinterungen sind überwiegend inflammatorisch bedingt. Nichtsteroidale Entzündungshemmer sind indiziert, treffen aber auf etablierte Vorbehalte... » weiter erschienen Juli 2014 (Deutsche Apotheker Zeitung 26/Juni 2014 )

Akne und Insulinresistenz: Das metabolische Syndrom der Haut?

Und die Ernährung spielt bei Akne doch eine Rolle. Dermatologen schuldigen bsetimmte Kohlenhydrate an - und neuerdings auch die Milch... » weiter erschienen Mai 2011 (PTA heute Mai 2011)

Osteoporose: Neue und kommende Therapien

Neue Therapien der Osteoporose hemmen nicht nur überaktive „Knochenfräsen“, die Osteoklasten. Sie unterstüttzen ihre Gegenspieler, die Osteoblasten... » weiter erschienen Mai 2011 (Deutsche Apotheker Zeitung 18/2011 v. 5.Mai 2011)

Keine Evidenz für Schäden durch Zahn-Amalgam: Amalgam-Forschungsprojekt abgeschlossen

Amalgam schadet im Allgemeinen nicht, außer denen, die darunter leiden. Das ist zugespitzt das Ergebnis des internationalen Forschungsprojektes, das zwölf Jahre lang das Schädigungspotenzial von Zahnamalgam untersuchte... » weiter erschienen Mai 2011 (NaturaMed März 2008)
|