Birgit Matejka Werner Stingl Ralf Schlenger Dr. Ina Schicker Dr. Ulrich Scharmer Dr. Fabienne Hübener

Ein Blick auf unsere Schreibtische und in unsere Köpfe ...

Eine unterschiedliche Sicht auf die Coronakrise spaltet nicht nur Wissenschaftler, Politiker und Teile der Bevölkerung, sondern auch die Münchner Medizinjournalisten. Allerdings nicht so sehr, dass sie sich nichts mehr zu sagen hätten. Werner Stingl meint, dass man nicht jede Meinung, die man kennen sollte, auch teilen muss. Aber zumindest mitteilen sollte man sie dürfen. Man muss sie ja nicht lesen/anschauen. Insbesondere auch Youtube steht es nicht an, hier den Zensor zu spielen. Es ist schon mehr als genug, wenn manche Politiker zu wissen glauben, was das Beste fürs Volk ist und sich eine selektive Berichterstattung wünschen. Partieller Themenwechsel zu Stingls eigenevidenzbasiertem Maskenfazit: Wenn man im Umgang mit der Maske alles richtig macht, könnte sie vielleicht tatsächlich mehr nützen als schaden. Aber wer macht schon alles richtig? Nicht mal Jens Spahn!

Fabienne Hübener wollte grade mit einer schnellen Recherche die Frage beantworten, ob Diabetes reversibel ist. Gleich ist Mitternacht und nix ist beantwortet.

  

Birgit Matejka befand sich in der Nach von Freitag auf Samstag plötzlich mitten in einem Krimi. Wie so oft seit dem Beginn des Lockdowns, war sie abends über der Lektüre ihres Buches eingeschlafen. Deshalb brannte auch noch ihre Leselampe. Plötzlich gegen gegen 1 Uhr nachts dann Sturmleuten an der Tür. Aus dem Schlaf gerissen, dachte sie zunächst, sie hätte das nur geträumt. Aber es leutete weiter und dann wurde heftig gegen die Tür gehämmert. Schlaftrunken ging stand sie auf und öffnete. Dovor Polizeibeamte, die behaupteten, sie hätten einen Hinweis bekommen, dass jemand auf dieser Etage eine Wohnung über AirB & B vermietet. Erst am nächsten Tag kamen ihr Zweifel, ob das überhaupt Polizeibeamte waren. Kann die Polizei wegen so einer Lappalie (es ging ja weder um Mord noch um Terrorverdacht) unbescholtene Bürger mitten in der Nacht aus dem Schlaf reißen? Ein Anruf bei der Polzeit brachte die Erkenntnis: Sie dürfen es und sie tun es auch. Von Seiten des Auskunft gebendenen Beamten kamen keinerlei Tipps, von wegen: Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann lassen sie sich den Namen des vermeintlichen Beamten geben und rufen sie bei uns an, um sich zu erkundigen, ob es ihn tatsächlich gibt. 

Das Multimedia-Team der Münchner Medizinjournalisten bietet jetzt übrigens neu die Erstellung von Videos im Bereich Medizin, Wissenschaft und Forschung an. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot. Hier unser Vorstellungsvideo, hier ein Beispiel (in der Klinik) und noch ein Beispiel (auf der Messe). Und hier ein Beispiel für Text + Video.