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Nach dem Studium in die Zahnklinik

Nach dem Studium an die Zahnklinik. Für junge Zahnärzte bietet die Tätigkeit in einer Universitätszahnklinik interessante Perspektiven.

Ist die Karriere in einer Universitätszahnklinik eine gute Alternative zur Tätigkeit in der Praxis? Eine Frage, die sich viele Zahnmediziner nach dem Studium stellen

Foto: Michael Horn / pixelio.de

Das Examen ist erfolgreich bestanden und die Doktorarbeit ganz oder zumindest weitgehend abgeschlossen. Nun stellt sich den frischgebackenen Zahnärzten die Frage, wo sie ihre, für eine Kassenzulassung nötige Assistenzzeit ableisten wollen,
in einer Zahnarztpraxis oder einer Universitätszahnklinik. Die meisten von ihnen werden versuchen, eine der begehrten Assistentenstellen in einer der Zahnkliniken zu bekommen. Denn als Berufsanfänger verdienen sie dort besser und haben weniger Stress als jene Kollegen, die als Assistenten in einer Einzel- oder Gemeinschaftspraxis arbeiten. Viele schätzen es auch, auf diese Weise das Studentenleben mit all seinen Annehmlichkeiten noch ein wenig verlängern zu können. Nach Erfahrung von Prof. Dr. Dr. Torsten E. Reichert, Präsident der Vereinigung der Hochschullehrer für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde, nutzen zurzeit etwa nur zehn Prozent der jungen Zahnarzte auch die Möglichkeit, ihren Fachzahnarzt in Kieferorthopädie oder Oralchirurgie zu machen oder sich an der Zahnklinik beispielsweise im Bereich Parodontologie oder Kinderzahnheilkunde zu spezialisieren. Sie bleiben durchschnittlich etwa drei bis fünf Jahre an der Zahnklinik, etliche von ihnen auch noch deutlich länger. Eine dauerhafte Forscherkarriere schlagen allerdings nur zehn bis 20 Prozent dieser Zahnarzte ein.
Da es in ganz Deutschland nur 30 Universitätszahnkliniken gibt, liegt die Zahl der Bewerber allerdings deutlich hoher als die der offenen Stellen. Wer eine davon ergattern will, sollte die Bereitschaft zeigen, längerfristig in der Klinik zu arbeiten und sich in dieser Zeit auch in der Lehre zu engagieren. Zusätzlichwird von den Bewerbern ein starkes Interesse an der Forschung erwartet. "Sie sollten deshalb ihre Promotion ganz oder zumindest weitgehend abgeschlossen haben", erläutert Reichert. Denn die Doktorarbeit stelle bei der Bewerbung einen wichtigen Filter dar.

Erst Praxis, dann Zahnklinik

Allerdings kann es hilfreich sein, vor dem Start einer Berufskarriere an der Zahnklinik, für eine gewisse Zeit in einer Praxis zu arbeiten, so wie es Dr. Yvonne Jockel-Schneider, wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie des Universitätsklinikums Würzburg, gemacht hat. Ihr war zwar schon früh klar, dass sie langfristig in einer Universitätszahnklinik arbeiten wollte, denn sie fand es schon immer reizvoll, mit Kollegen aus ganz unterschiedlichen Disziplinen zusammenarbeiten zu dürfen. Dennoch entschied sie sich zunächst dafür, in eine Praxis zu gehen. "Ich wollte erst einmal in allem, was den zahnärztlichen Alltag ausmacht, praktische Erfahrungen sammeln und so viel Sicherheit gewinnen, dass ich meine Studenten auch entsprechend unterstutzen kann", schildertJockel-Schneider ihre Beweggrunde. Eine Entscheidung, die sie bis heute nicht bereut hat. Denn erst während ihrer Zeit in der Praxis ist der Wunsch gereift, später im Bereich Parodontologie zu forschen. In der Praxis hatte sie die Gelegenheit, alle Bereiche der Zahnmedizin etwas genauer kennenzulernen. "Ich fand es gut, dass ich erst mal alles ausprobieren konnte und mich dann erst entscheiden musste, worauf ich mich spezialisieren mochte", betont Jockel-Schneider. Davon profitieren auch ihre
Patienten. Denn ihre umfassende Praxiserfahrung ermöglicht es Jockel-Schneider, in ihre Behandlungsplanung auch die nötige Weiterversorgung, beispielsweise durch die Kollegen aus der Prothetik, mit einzubeziehen. "Natürlich kann man auch gleich an die Klinik gehen, ich glaube aber, dass das der härtere Weg ist", betont die junge Zahnmedizinerin.
Auch ihr Kollege aus Bonn und Mitglied des Redaktionsbeirats, Dr. Moritz Kebschull, Fachzahnarzt und Spezialist für Parodontologie, hatte sich nach dem Abschluss seiner Doktorarbeit entschlossen, nicht sofort an die Klinik zu gehen, sondern zunächst eine dreijahrige Weiterbildung zum Fachzahnarzt für Parodontologie in einer Praxis in Westfalen-Lippe zu machen, die es aus historischen Gründen nur in diesem Kammerbereich gibt. Parallel dazu hat er sich an der Uni weiterqualifiziert und sich damit den Weg in die Forschung geebnet.

Auslandserfahrung erleichtert
den Weg nach oben

Anschliesend ging es für ihn zunächst als Postdoc in die USA. "In den Abteilungen, in denen ich bisher gearbeitet habe, insbesondere in der Parodontologie gilt das als üblich", berichtet Kebschull. Die Kontakte, die er damals geknüpft hat, bestehen bis heute. Viele seiner "papers" verfasst er auch heute noch gemeinsam mit seinen amerikanischen Kollegen. Im Zeitalter von Skype sei das problemlos möglich, betont der Zahnarzt. Was er in den USA geschatzt hat, war die bessere finanzielle Ausstattung. "Dort hat man als Postdoc einen größeren Spielraum und die Möglichkeit, auch mal etwas auszuprobieren. In Deutschland sind die Arbeitsprogramme dagegen genau durchgeplant und müssen strikt abgearbeitet werden", beschreibt Kebschull die Unterschiede. Auch persönlich war der Aufenthalt in New York für ihn eine wertvolle Erfahrung. Als den grosten Vorteil empfand er aber die flachen Hierarchien. Noch heute kommuniziert er mit seinem ehemaligen Chef via Skype, oft schon frühmorgens um 5.30 Uhr. Dass Mails zeitnah und vom Chef persönlich beantwortet werden, ist in den USA selbstverständlich. Dass eine Nachricht langer als einen Tag unbeantwortet bleibe, gebe es dort praktisch nicht, betont Kebschull. Bei manchem Professor in Deutschland könne es dagegen schon mal eine Woche dauern, bis dieser reagiere.
Als einen weiteren Unterschied zur Arbeit an einer deutschen Universitätsklinik erlebte Kebschull die interdisziplinare Zusammenarbeit mit Kollegen aus anderen Fächern, wie Neurologen oder Kardiologen.
Normalerweise werden junge Zahnarzte von einer deutschen Universität, ausgestattet mit einem maximal zweijährigen Forschungsstipendium für Postdocs, wie es beispielsweise die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) anbietet, ins Ausland geschickt. Mit Rückkehrförderung unterstützt die DFG anschließend auch die Wiedereingliederung ins deutsche Wissenschaftssystem. Kebschull hat seine Stelle in den USA dagegen über persönliche Beziehungen bekommen und wurde deshalb von der amerikanischen Gesundheitsbehörde, den National Institutesof Health (NIH) finanziert. Was ihn im Anschluss an seinen USA-Aufenthalt bewogen hat, an die Universität Bonn zu gehen, war die Möglichkeit, Grundlagen- und klinische Forschung miteinander zu verbinden.

Überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft

Idealerweise sollten Forschung, Lehre und klinische Tätigkeit jeweils ein Drittel der Arbeitszeit eines Klinikzahnarztes ausmachen. In der Praxis kann das aber stark variieren. "Wenn gerade eine Studie läuft, sind wir starker in die Forschung eingebunden. Während der Examenszeit müssen wir uns dagegen vermehrt
um die Studentenkurse kümmern§", erläutert Jockel-Schneider. "Es ist nie gleich. Das ist gerade das Schone daran."

Dr. Christina Ern entschied sich gleich nach dem Examen für eine Forscherlaufbahn

Foto: Birgit Matejka


Ganz allgemein nehmen, nach Auskunft Reicherts, die Studentenbetreuung und die Behandlung von Patienten zu Beginn der Kliniktätigkeit mehr Raum ein, während sich der Schwerpunktspäter starker in Richtung Forschung verlagert. Gerad in diesem Bereich wird von jungen Zahnärzten, die an einer Uniklinik arbeiten, überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft erwartet. "Man muss bereit sein, für laufende Forschungsprojekte einen großen Teil seiner Freizeit zu opfern, auch wenn es nicht immer die Wunschprojekte sind", unterstreicht Jockel-Schneider. Oft ist es nicht einfach, Forschung, Studentenbetreuung und Patientenbehandlung unter einen Hut zu bekommen. "Man steht nicht selten allein da, mit ganz vielen Studenten, die alle etwas voneinem wollen, während man gleichzeitig ein großes Forschungsprojekt laufen hat und das Wartezimmer voller Patienten ist", schilder Jockel-Schneider ihren Alltag. Doch wer sich trotz allem motiviert um die Betreuung der Studenten kümmere, der bekomme auch ganz viel von ihnen zurück, so die Erfahrung
der jungen Zahnärztin. Dadurch bleibe aber häufig viel zu wenig Zeit für Forschung, bedauert auch Dr. Christina Ern, die sich im Unterschied zu ihren beiden Kollegen gleich nach dem Examen für eine Forscherlaufbahn an der Poliklinik für Zahnerhaltung und Parodontologie der LMU München entschieden hat. Sie wurde sich weniger Dienste wünschen, um mehr Zeit für die Wissenschaft zu haben. "Denn wir haben dafür die beste und modernste Ausrüstung zur Verfügung, die man sich wünschen kann", unterstreicht die Münchnerin.

Stipendien und Förderprogramme
verschaffen Freiraum

Deshalb gibt es inzwischen zahlreiche wissenschaftliche Förderinstrumente, die helfen sollen, die Voraussetzungen für die Realisierung von Forschungsvorhaben zu verbessern. Eine wichtige
Rolle kommt hierbei der DFG zu, die es sich zum Ziel gesetzt hat, vor allem junge Forscher in allen Phasen ihrer Qualifizierung zu unterstützen.
So haben junge Ärzte im Rahmen von DFG geförderten
Sonderforschungsprojekten und Forschergruppen
beispielsweise die Möglichkeit, sich über eine sogenannte Gerok-Stelle für bis zu drei Jahre von Lehre und klinischer Tätigkeit freistellen zu lassen und trotzdem weiter nach dem Tarifvertrag für Arztinnen und Arzte an Universitätskliniken (TV-A) bezahlt zu werden. Auch die klinische Forschergruppe, in der Kebschull
arbeitet, wird von der DFG gefordert. Es handelt sich dabei um ein sogenanntes Verbundprojekt, in dem mehrere Abteilungen und Institutionen zusammenarbeiten. Auch die medizinische
Fakultät der Universität Bonn bietet jungen Ärzten im Rahmen ihres Bonner-Forschung(BONFOR)-Programms die Möglichkeit an, sich ein Jahr lang ausschließlich auf die Forschung zu konzentrieren. Normalerweise sei das in Deutschland nicht möglich, weil der TV-A vorsehe, dass der Arzt mindestens 50 Prozent seiner Zeit für die Krankenversorgung und die Studentenausbildung
einzusetzen habe, erklärt Kebschull. Andernfalls wird er
wie ein Wissenschaftler nach dem deutlich ungünstigeren Tarifvertrag der Länder (TV-L) vergütet.
Auch die einzelnen Fachgesellschaften bieten Förderinstrumente an über die man sich auf deren Websites informieren kann. So gibt es beispielsweise von der Deutschen Gesellschaft für Zahn-Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) einen Wissenschaftsfond.
Daneben existieren kleinere Forschungsfördereinrichtungen und Stiftungen. Und nicht zuletzt können Vortrags- und Poster-Preise zur Motivation forschender Klinikzahnarzte beitragen.

Mentoren-Programme für Frauen

Ein wichtiges Förderinstrument für forschende junge Zahnarzte sind Mentoren-Programme. In den letzten Jahren wurden bundesweit auch verstärkt Mentoren-Programme speziell für Frauen ins Leben gerufen, um den weiblichen Wissenschaftsnachwuchs vor allem in den naturwissenschaftlich-technischen Männerdomänen
starker zu fordern. In der Regel steht dabei ein Mentor
aus Wissenschaft oder Wirtschaft einer Studentin, Doktorandin oder Habilitandin für einen begrenzten Zeitraum beratend und unterstutzend zur Seite. Begleitend werden den Mentees Seminare und Workshops angeboten. Auch Jockel-Schneider hat an einem solchen Mentoren-Programm teilgenommen. „Ich hatte dadurch die Möglichkeit, mich fakultätsübergreifend zu vernetzen, was wahnsinnig wichtig ist, wenn man wie ich interdisziplinare Forschung
betreibt“, betont die Zahnmedizinerin. Ihr Mentor steht
ihr nicht nur bei der Planung von Studien zur Seite, sondern hilftauch bei der Beschaffung der dafür nötigen Gelder. Gemein sam mit ihm hat sie erst kurzlich ein Forschungsprojekt für den GABA-Preis eingereicht und diesen auch gewonnen.

Familienfreundlichkeit: nicht überall selbstverständlich

„Die Forschung ist nicht zwangsläufig mannerlastig“, weiß Kebschull. "Aber es gibt einen gewissen Männerüberhang." Das gilt insbesondere für die Professorenstellen. An den Promotionszahlen kann es nicht liegen. Denn wie Daten des Statistischen
Bundesamts zeigen, liegen diese bei den Zahnarztinnen inzwischen hoher als bei ihren männlichenStudienkollegen. Viel eher konnte es unter anderem daran liegen, dass es für Frauen an deutschen Universitätskliniken noch immer schwer ist, Forschung
und Familie miteinander zu verbinden. Zwar haben viele
Hochschulen eine ganze Reihe an Angeboten für junge Familien, wie beispielsweise bedarfsgerechte Kinderbetreuung und die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten. Dennoch sind die Rahmenbedingungen
für die Vereinbarkeit von Forschung, Lehre und
Familie längst noch nicht überall ideal. Jockel-Schneider hatte Glück. Denn die Universität Würzburg wurde für ihre Familienfreundlichkeit mit dem Audit familiengerechte Hochschule ausgezeichnet. Wurde sie schwanger werden, konnte sie rasch wieder in ihren Job einsteigen. Denn es gibt unter anderem eine ganze Reihe von Betreuungsangeboten für Kinder, schon ab dem zweiten Lebensmonat. Bei Ausfallzeiten wird für Ersatz gesorgt, sodassdie Kollegen nicht zusätzlich ihre Aufgaben übernehmen müssen. Nach Jockel-Schneider Ansicht ist das ganz wichtig für die Akzeptanz unter den Kollegen.
Die Bedingungen sind jedoch längst nicht überall so gut. An der Zahnklinik der LMU München komme es zwar schon vor, dass Frauen mit kleinen Kindern nur in Teilzeit arbeiten, aber
das sei eher selten der Fall, bedauert Dr. Hela Ihloff, Frauenbeauftragte an der LMU. In Bayern sei man generell noch sehr konservativ.
In der Innenstadt gebe es nicht mal eine Kinderkrippe,
kritisiert die Oberärztin. Da sei man in den neuen Bundesländern deutlich weiter. "Dort wird Kinderbetreuung auch außerhalb der Kernzeiten oft direkt auf dem Klinikgelande angeboten", berichtet Ihloff. "Kleinere Hochschulen, wie die Heinrich- Heine-Universität Düsseldorf, ziehen inzwischen aber nach."

Gute Kontakte und viel Geduld

Wenn man sich für eine Forscherkarriere an einer Universitätszahnklinik entscheidet, ist es einerseits wichtig, ein persönliches Netzwerk sowohl national als auch international aufzubauen und in gewissen Gremien zu sitzen. "Wenn man irgendwann mal Chef werden mochte, ist auch die Drittelmittelbilanz ganzwesentlich", so Kebschulls Erfahrung. Dafür wiederum sind Publikationen ganz wichtig. "Denn wenn die Leute einen nicht kennen, bekommt man auch kein Geld", weiß der engagierte Forscher. Von einem Habilitanden werden, laut Reichert etwa zwölf Publikationen innerhalb von vier Jahren erwartet. Die langfristigen Perspektiven für Zahnarzte an der Klinik bezeichnet er alssehr gut. In der Regel bekommen sie dort Dreijahresvertrage. Es gibt jedoch auch noch Beamtenstellen.
Wer an eine Universitätsklinik geht, braucht allerdings vielGeduld. Kebschull ist nach seiner Rückkehr aus den USA vor allem die Schwerfälligkeit des deutschen Forschungsbetriebs unangenehm aufgefallen. Man dürfe auch die Seilschaften nicht unterschatzen und müsse damit leben können, dass es an deutschen
Universitätskliniken nicht allein nach Leistung gehe, warnt Kebschull. Bei Forschungsantragen spiele es durchaus auch eine Rolle, wer sie einreiche und wer der Chef sei. "Dennoch glaubeich, dass in Deutschland die Möglichkeiten, gute Wissenschaftund gute Klinik zu machen, jedes Jahr besser werden", räumt Kebschull ein. Jungen Zahnärzten, die langfristig an einer Universitätszahnklinikarbeiten wollen, rat der Forscher sich genau zu überlegen, in welche Richtung sie gehen wollen und sich dann für eine passende Einrichtung zu entscheiden. Um nicht nur eine Lehrmeinung kennenzulernen, sollten es junge Anwärter für eine
Forscherlaufbahn zudem vermeiden, sich an der Universitätsklinikzu bewerben, an der sie studiert haben. In vielen Fallenist darüber hinaus eine gewisse Kompromissbereitschaft bezüglichdes Wohnorts erforderlich. "Denn ein toller Forschungsstandort
mit einem guten Chef, der sich dann auch noch in einer
attraktiven Stadt befindet, ist selten", weiß Kebschull aus eigener Erfahrung. "Ich wurde mich nicht auf die Finanzen fokussieren,mit einer Tätigkeit in einer Praxis beginnen und dann zunächst in die USA gehen, um den eigenen Horizont zu erweitern und unabhängiger forschen zu können."

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